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Willkommen in der Praxis für
Akupunktur TCM
in Winterthur und Zürich. |

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Akupunktur bietet Möglichkeiten, wo die westliche Medizin wenig
Behandlungsmöglichkeiten hat oder diese mit erheblichen Nebenwirkungen
verbunden sein können. Eine Begleittherapie zur medizinischen Behandlung
ist deshalb bei zahlreichen Erkrankungen eine äusserst wertvolle
Unterstützung. Akupunktur ist aber auch sehr effektiv in der Prävention
von stressbedingten Erkrankungen, chronischer Müdigkeit,
Antriebslosigkeit und Infektanfälligkeit. In meiner Praxis biete ich
auch schmerzlose Laserakupunktur oder Magnetakupunktur an.
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Hauptanwendungsgebiete:
- Geburtsvorbereitung, Schwangerschaft, Kinderwunsch
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Kinderakupunktur
(schmerzlose Laserakupunktur)
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Migräne,
Kopfschmerzen
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Schlafstörungen
- Klimakterium
- Allergien,
Heuschnupfen
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Schmerztherapie,
chronische Schmerzen
- Asthma
Bronchiale
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Anspannung
, Stress, Burn out
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Psychosomatische Erkrankungen
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Chronische
Blasenentzündung
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Funktionelle Magen-Darm Beschwerden
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Was ist Akupunktur?
Akupunktur ist eine Therapieform
der traditionellen chinesischen Medizin und wurde vor über 2000 Jahren
entwickelt um Krankheiten vorzubeugen und zu behandeln. Dabei werden feine
Nadeln an bestimmten Körperstellen, den Akupunkturpunkten gesetzt. Laut der
Theorie der traditionellen chinesischen Medizin wird, die in den Meridianen
zirkulierende Lebensenergie Qi, auf diese Weise reguliert.
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Behandlung
In der chinesischen Medizin wird
der Mensch als Bestandteil der Natur, in einer intensiven Wechselbeziehung zu
seiner Umwelt angesehen. Unter diesem Aspekt und der Berücksichtigung
emotionaler und sozialer Faktoren, erfolgt die Anamnese und Diagnose für jeden
Patienten, jede Patientin. Die Behandlung findet 1-2 mal wöchentlich statt.
Insgesamt sind 10-12 Sitzungen notwendig um eine nachhaltige Besserung
herbeizuführen. Je nach Indikation ist aber auch eine kürzere oder längere
Behandlungsdauer angebracht. Die Behandlung wird auf Wunsch mit Pflanzenheilkunde, Bachblüten
oder Schüsslersalzen unterstützt. |
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Wirksamkeit
Akupunktur hat bei bestimmten
Krankheiten eine lindernde und heilende Wirkung. Aus wissenschaftlicher Sicht sind
Akupunkturpunkte Stellen mit einer besonderen Dichte aus druckempfindlichen
Nervenendigungen. Das Gehirn reagiert auf einen Nadelreiz mit dem Freisetzen von
morphiumähnlichen Botenstoffen, den Endorphinen. Zugleich steigt der ACTH -
Spiegel (adrenocorticotropes Hormon), wodurch in der Nebennierenrinde die
Produktion von schmerzstillenden, entzündungshemmenden Stoffen wie Cortison
angeregt wird.
Nun konnten amerikanische Neurowissenschaftler einen weiteren Wirkmechanismus
der Akupunktur nachweisen: Durch den Einstich einer Nadel wird lokal, das körpereigene
Adenosin ausgeschüttet, welches an spezifische Rezeptoren anbindet und so Schmerzen und
Entzündungen signifikant lindert.

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